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EMDR

EMDR Therapeutin, anerkannt durch
VDH/Verband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Schildkröte im Sand

Raus aus der Stressspirale!

 

Unser Gehirn ist voller neuronaler Muster, die sich nachhaltig oder hartnäckig halten - je nach Betrachtungsweise, denn es kann Vor- und Nachteile haben. Im ungünstigen Fall fühlt sich an wie ein ewiges im Kreis laufen oder führt in eine Negativ-Spirale. Wenn das Nervenkostüm angegriffen ist, kann Einsicht und Verständnis nicht bewirken, dass sich neuronale Verknüpfungen auflösen. Die Lösung ist eine neue Verknüpfung.

 

Genau das machten wir mit EMDR:

Anstatt immer wieder dieselben Reaktions-Stressmuster zu aktivieren, lernt das Gehirn die Reaktion zu verändern. Der „Auslösereiz“ (Trigger) bleibt zwar bestehen, denn er wird weder verändert noch gelöscht, jedoch die neuronale Antwort drauf lässt sich abschwächen.

 

Das Ergebnis:

  • Weniger Angst bei Lampenfieber oder Prüfungsstress

  • Weniger Panikgefühle in einer stressigen Situation

  • Weniger Belastung des vegetativen Nervensystems (z. B. Herzfrequenz, Anspannung, subjektiver Stress)

  • Mehr Ruhe im Sturm

  • Ausstieg aus der empfundenen Hilflosigkeit

Eye Movement Desensitization and Reprocessing ist ein von Dr. Francine Shapiro entwickeltes Trauma-bearbeitendes Psychotherapieverfahren und ist seit 2013 durch die WHO (Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als eine ausgesprochen wirksame Methode zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen anerkannt.

Auch Krankenkassen haben EMDR als wirksame Methode eingestuft. Es eignet sich besonders belastende Ereignisse zu bearbeiten, die für die Betroffenen zu einer subjektiven Verschlechterung der Lebensqualität beiträgt. Dies kann Prüfungsstress, Schreckhafte Erlebnisse (Einbruch in die eigene Wohnung), Unfälle, Phobien und Ereignisse betreffen, aber auch Trauma Erfahrung und schwerwiegende einschneidende Situationen beinhalten.

EMDR folgt einem standardisierten Ablauf, der in der Regel in 8 Behandlungsphasen abläuft. Er beginnt mit dem Erfassen der kompletten Vorgeschichte und Aufklärung des Klienten, dem Stellen einer Diagnose, und dem Herausarbeiten der belastenden Erinnerung die verarbeitet werden soll mit ihren affektiven, kognitiven und sensorischen Komponenten.

Bei schwerwiegenden Traumata, schwerer Depression, Sucht und vergleichbare Störungen sind umfassendere therapeutische Massnahmen und Begleitung notwendig.

Teilnehmerstimmen

Ich bin manchmal sehr vergesslich und verlege mein Portemonnaie, mein Handy oder Schlüssel oder wichtige Unterlagen. Ich gerate dann regelrecht in Panik. Das ist sehr unangenehm, zumal ich ein Herzproblem habe und mich nicht aufregen sollte. Nach meiner EMDR-Therapie hat sich meine Stressreaktion um 50 % verbessert. Ich kann mich viel schneller beruhigen, kann wieder klarer denken und meistens rege ich mich schon nicht mehr so stark auf. Ich bin froh, dass ich EMDR kennengelernt habe. Danke.

Reneé R.

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